
Übersicht über Crossover Seat Ateca
Mehr als ein Jahr ist vergangen, seit der spanische Crossover Seat Ateca unter deutscher Führung des Volkswagen Konzerns erstmals öffentlich vorgestellt wurde. Um nicht zu sagen, dass das Auto sehr beliebt ist, aber es gibt Kenner dieses Modells.
Der Seat Ateca Crossover basiert auf dem innovativen modularen Aufbau des MQB, der auch die Grundlage für Modelle wie den Skoda Kodiaq und den Volkswagen Tiguan bildete, mit denen übrigens viele Experten Parallelen ziehen. Aber im Vergleich zum Tiguan ist der spanische Crossover kleiner. Seine Länge beträgt 4.360 mm, seine Breite 1.600 mm und der Radstand ist etwas kleiner.

Das Äußere des ersten Crossovers der spanischen Firma wirkt stilvoll und sportlich aggressiv. Dieses Auto ist besser für Menschen geeignet, die einen aktiven Lebensstil führen. Und wer glaubt, dass im Seat Ateca etwas fehlt, kann Tuning- Details hinzufügen und sein Erscheinungsbild verändern.

Die Seat Ateca Kabine ist sehr komfortabel, gemütlich und es gibt genügend Platz. Auch eine Person mit fast Basketballwachstum wird sich hier wohl fühlen. Für die Fondpassagiere werden separate Lüftungsschlitze und eine Mittelarmlehne angeboten. Die Qualität der Veredelungsmaterialien ist nicht besonders gut, aber durchaus akzeptabel. Der Fahrersitz verfügt über viele Einstellungen, mit denen Sie den Sitz selbst anpassen können. Die Informationen aus dem Dashboard sind leicht zu lesen und alle Steuerelemente sind verfügbar. Der Gepäckraum in der 5-Sitzer-Version ist 485 Liter.

Die Motorenpalette umfasst sowohl Benzin- als auch Dieselmotoren. Serienmäßig wird ein 1,0-Liter-115-Liter-Benziner angeboten. Es gibt aber auch einen 1,5-Liter mit einer Leistung von 150 PS. Bei Dieselmotoren sind Einheiten mit einem Volumen von 1,6 und 2,0 Litern und einem Fassungsvermögen von 113 bis 187 "Pferden" zu verzeichnen. Das Getriebe kann je nach Motor und Konfiguration ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder ein 7-Band-Roboter-DSG sein. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch liegt laut Hersteller bei 6,2 Litern pro hundert Kilometer.


